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	<title>SEOball SEO-Blog &#187; SEO</title>
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	<description>SEOballs SEO-Blog mit zahlreichen Informationen und Tipps rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Web Analytics: Brand Traffic von Non-Brand Traffic unterscheiden</title>
		<link>http://www.seoball.de/web-analytics-brand-traffic-von-non-brand-traffic-unterscheiden-227/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOball</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach etwas längerer Zeit gibt es heute mal wieder einen Fachartikel zum Thema SEO bzw. genauer gesagt Web Analytics von mir. Direkt haben Web Analytics und SEO eigentlich nichts miteinander zu tun, aber wenn SEO und Web Analytics miteinander kombiniert werden, kann das Maximale aus einer SEO Kampagne herausgeholt werden. Doch wollen wir nicht lange [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Nach etwas längerer Zeit gibt es heute mal wieder einen Fachartikel zum Thema SEO bzw. genauer gesagt Web Analytics von mir. Direkt haben Web Analytics und SEO eigentlich nichts miteinander zu tun, aber wenn SEO und Web Analytics miteinander kombiniert werden, kann das Maximale aus einer SEO Kampagne herausgeholt werden. Doch wollen wir nicht lange um den heißen Brei herumreden und direkt zur Sache kommen!</p>
<h3><strong>Was ist eigentlich Brand Traffic?</strong></h3>
<p>Erstmal zur Definition des Wortes &#8220;Brand&#8221;: Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marke_(Recht)" target="_blank">Brand</a> bezeichnet i.d.R. eine Marke, wie z.B. Coca Cola, Google oder Microsoft. Oder um den Wortlaut von Wikipedia zu übernehmen:</p>
<blockquote><p>Eine Marke oder ein Markenzeichen (engl. mark) – früher auch unter dem einseitigen Begriff Warenzeichen bekannt – ist ein besonderes, rechtlich geschütztes Zeichen, das vor allem dazu dient, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von konkurrierenden Waren oder Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden.</p>
</blockquote>
<p><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2011/05/brennendes-feuer-225x300.png" alt="" title="brennendes-feuer" width="225" height="300" class="alignright size-medium wp-image-255" style="margin: 10px;" /></p>
<p>Ein Brand ist in unserem Fall aber auch einfach mal der Name unserer Seite. In diesem Beitrag nehme ich ein konkretes Beispiel, und zwar mein Forum <a href="http://www.gfx-sector.de" target="_blank">GFX-Sector</a>.</p>
<p>Doch was hat unser Brand jetzt mit Traffic zu tun?<br />
Ganz einfach: wer (durch Suchmaschinen) in den SERPs (Suchergebnisseiten) vertreten ist, bekommt eine bestimmte Anzahl von Besuchern durch die Suchmaschinen. Und zwar dadurch, dass Leute etwas bestimmtes bei Google und co eingeben (Keywords). Sucht nun jemand nach &#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=gfx-sector" target="_blank">gfx-sector</a>&#8221; (oder ähnliche Schreibweisen), dann sucht der Benutzer explizit nach diesem Brand. Es handelt sich also um <strong>Brand Traffic</strong>. Sucht nun jemand nach z.B.&#8221; <a href="http://www.google.de/search?q=gfx+forum" target="_blank">gfx forum</a>&#8220;, dann sucht derjenige nicht nach dem Brand, sondern nach einem &#8220;allgemeinen Begriff&#8221;. Handelt es sich nicht um Brand Traffic, sagen wir dazu einfach <strong>Non-Brand Traffic</strong> (oder: <em>Search Traffic</em>).</p>
<p>Brand Traffic kann allerdings noch in verschiedene Teilbereiche unterschieden werden.<br />
Am Beispiel von suite101.com &#8211; einem der Top Verlierer des &#8220;Farmer Updates&#8221; bzw. &#8220;Panda Updates&#8221; &#8211; können wir folgenden Brand Traffic unterscheiden:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>domain searches, also “suite101.com” oder “www.suite101.com”</li>
<li>exact brand searches, also “suite101″</li>
<li>alternative brand searches, z.B. “suite 101″</li>
<li>branded searches, z.B. “suite101 earthquake”</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Bei der Implementierung der Unterscheidung zwischen Brand Traffic und Non-Brand Traffic in Google Analytics (siehe unten) werde ich die obigen Teilbereiche allerdings zusammenfassen.</p>
<h3><strong>Wozu die Unterscheidung?</strong></h3>
<p>Um die Wichtigkeit von Brand Traffic und Non-Brand Traffic zu verdeutlichen, möchte ich gerne ein Zitat von <a href="http://www.bertschulzki.de/fehlender-brand-traffic-als-ursache-fur-farmer-penalty/" target="_blank">Bert Schulzki</a> übernehmen:</p>
<p>
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</p>
<blockquote><p><strong>Brand-Traffic als Zeichen von Qualität</strong></p>
<p>Welche Signale gibt es, an denen Google “low quality” Content-Farmen erkennen könnte? Nun da gibt es sicher einige Kandidaten, aber vermutlich war das Prozedere nur halb so kompliziert wie Matt uns in seinen Statements glauben lassen will. Naheliegend ist sicher der <a href="http://www.seomoz.org/blog/traffic-source-diversity-is-essential-for-successful-seo" target="_blank">Traffic-Mix</a>: während reine SEO-Projekte ihren Traffic fast vollständig durch Google beziehen (search traffic), haben “Marken-Produkte” in der Regel auch signifikanten Traffic aus anderen Quellen aufzuweisen:</p>
<ul>
<li>payed traffic</li>
<li>brand traffic (navigational searches und branded searches)</li>
<li>social traffic (facebook, twitter &#038; co)</li>
<li>direct traffic (bookmarks, type-ins)</li>
<li>feed traffic</li>
<li>weiterer refering traffic (mails, news, blogs, foren, …)</li>
</ul>
<p>Google verfügt über ein ganzes Arsenal an Möglichkeiten, diesen Traffic zu messen: Feedburner, Adsense, Chrome, Analytics, Gmail, Googles Public DNS und die Google Toolbar. Eine Seite, die mehr als 90% search traffic bekommt, kann leicht identifiziert werden und ist mit einem solchen Traffic-Footprint potential als “Low-Quality”-Page verdächtig. Die Zeichen verdichten sich, dass das <a href="http://www.sistrix.de/news/985-algorithmus-nderung-google-sucht-nach-qualit-t.html" target="_blank">Farmer</a>-<a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/02/finding-more-high-quality-sites-in.html" target="_blank">Update</a> vor allem Sites mit einem solchen Traffic-Profil getroffen hat. Nun verfügen wir nicht über die Möglichkeiten von Google, aber wir können versuchen trotzdem von “aussen” einen Blick auf den Traffic Mix der betroffenen Sites werfen. Nicht auf das ganze Programm, aber zumindest auf den brand traffic. <u>Dieser lässt sich ebenso wie der direct traffic am wenigsten manipulieren und dürfte damit auch eines der wichtigsten Signale für Google sein, um eine “gute” Seite von einer “Farm” zu unterscheiden</u>. Alles was wir dazu brauchen ist ein Keyword-Tool mit Suchvolumen-Anzeige.</p></blockquote>
<p>Salopp lässt sich also sagen: ein gesunder Anteil an Brand Traffic im Vergleich zum Search Traffic und co. einer Website ist positiv für das Ranking bzw. den Trust einer Website.<br />
Der Anteil des Brand Traffics kann als wichtiges Indiz der SEO-Analyse also herangezogen werden.</p>
<h3>konkrete Implementierung eines Segments in Google Analytics</h3>
<p>Kommen wir nun zum spannenden und praktischen Teil des Artikels. Wir werden nun ein bzw. zwei Segmente in Google Analytics erstellen, mit denen wir eine Unterscheidung zwischen Brand und Non-Brand Traffic vornehmen können.<br />
Ich verwende in diesem Tutorial die alte Version von Google Analytics. Doch die Implementierung in der neuen Version ist nicht viel anders.</p>
<p>Doch zuerst: was benötigen wir dafür?<br />
Wir benötigen lediglich ein Google Analytics Konto, welches aktiv mit Daten versorgt wird. Die Implementierung dieser Methode ist sicherlich auch in anderen Tracking Systemen, wie z.B. dem kostenlosen <a href="http://piwik.org" target="_blank">Piwik</a> möglich, aber hier werde ich lediglich auf Google Analytics eingehen.</p>
<p>Doch erstmal müssen wir die Frage klären, was eigentlich ein Segment in Google Analytics ist.<br />
Hierzu zitiere ich einfach mal die <a href="http://www.google.com/support/analytics/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=108039" target="_blank">Google Analytics Hilfe</a>:</p>
<blockquote><p>
Mithilfe des Tools &#8220;Erweiterte Segmentierung&#8221; lassen sich Ihre Analytics-Daten sehr genau unterteilen. Mit erweiterten Segmenten können Sie die Besuchstypen auswählen, die bei der Datenerstellung für einen Bericht berücksichtigt werden sollen.</p>
<p>Unter Umständen verfügen Sie über zahlreiche Daten und haben Schwierigkeiten mit der Filterung der Informationen für einen Bericht. Erstellen Sie in diesem Fall einfach eigene Segmente oder verwenden Sie unsere Standardsegmente für einen Bericht, anstatt verschiedene Filter für jedes Profil erstellen zu müssen. Mithilfe von erweiterten Segmenten können Sie das Verhalten Ihrer Kunden besser verstehen, einschätzen und einfacher darauf reagieren, indem Sie primäre Trends und häufig auftretende Verhaltensmuster identifizieren.</p></blockquote>
<p>Oder in eigenen Worten: Segmente sind dazu da, bestimmte Daten in Google Analytics zu filtern bzw. zu segmentieren. Dadurch sind noch genauere Analysen möglich.</p>
<p>Die Segmente findet ihr oben rechts in eurem Analytics Konto.</p>
<p><a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2011/05/segmentauswahl-in-google-analytics.png" rel="lightbox[roadtrip]" target="_top"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2011/05/segmente-300x89.png" alt="" title="Segmentauswahl in Google Analytics" width="300" height="89" class="alignnone size-medium wp-image-241" /></a></p>
<p>Google Analytics liefert bereits von Haus aus Standardsegmente, wie z.B.:</p>
<ul>
<li>alle Besuche</li>
<li>neue Besucher</li>
<li>wiederkehrende Besucher</li>
<li>direkte Zugriffe</li>
<li>und und und &#8230;</li>
</ul>
<p>Diese Segmente werden wir nun mit eigenen Segmenten erweitern.<br />
Geht dazu einfach wiefolgt vor:</p>
<ol>
<li>links in der Navigation bei &#8220;Meine Anpassungen&#8221; klickt ihr auf &#8220;<a href="https://www.google.com/analytics/reporting/manage_profile_segments" target="_blank">Erweiterte Segmente</a>&#8221; und danach auf &#8220;+  Neues benutzerdefiniertes Segment erstellen&#8221;</li>
<li>in das Feld &#8220;Dimension oder Kennzahl&#8221; zieht ihr nun einfach per Drag &#038; Drop aus der grünen Section unter Zugriffsquellen die Dimension &#8220;<span style="font-weight: bold; color: #5E8D1F;">Keyword</span>&#8220;</li>
<li>beim Feld Bedingung wählt ihr nun &#8220;Übereinstimmung mit regulärem Ausdruck&#8221; aus</li>
<li>nun zum &#8220;kompliziertesten&#8221; Teil der Einrichtung: bei &#8220;Wert&#8221; müsst ihr nun verschiedene Schreibweisen eures Brands eintippen. Doch nicht einfach so, sondern als <a href="https://www.google.com/support/googleanalytics/bin/answer.py?answer=55582" target="_blank">regulären Ausdruck</a>. Aber wir machen es uns einfach: in meinem konkreten Beispiel von GFX-Sector gebe ich einfach folgendes ein: <code>(gfx-sector|gfxsector|gfx sector)</code>. Speichert euch auf jeden Fall den Wert zwischen, den ihr dort eingegeben habt! Diesen brauchen wir nämlich gleich noch&#8230; Das bedeutet einfach, dass die &#8220;standard&#8221; Möglichkeiten der Schreibweise abgedeckt sind. Wir können den Ausdruck natürlich auch beliebig erweitern mit Wildcards und und und. Aber das würde hier zu weit führen. Das Feld &#8220;Groß-/Kleinschreibung beachten&#8221; braucht ihr <strong>nicht</strong> anmarkern.</li>
<li>klickt nun auf &#8220;Segment testen&#8221;. Erscheint eine gewisse Anzahl >0 bei &#8230;dieses Segment stimmt mit ? Besuchen überein.? Dann habt ihr alles richtig gemacht!</li>
<li>nun vergeben wir dem Segment nur noch einen Namen: <strong>Brand Traffic</strong> und klicken auf <em>Segment erstellen</em></li>
</ol>
<p>And it&#8217;s done!<br />
Das erste Segment für unsere Unterscheidung ist fertiggestellt.</p>
<p>Hier noch ein Screenshot der Einrichtung:</p>
<p><a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2011/05/google-analytics-segment-brand-traffic.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2011/05/segment-brand-traffic-300x107.png" alt="" title="Google Analytics Segment Brand Traffic" width="300" height="107" class="alignnone size-medium wp-image-242" /></a></p>
<p>(Fast) genau das Selbe machen wir nun noch einmal.<br />
Bei Schritt 3. wählen wir nun allerdings &#8220;<strong><u>Keine</u> Übereinstimmung mit regulärem Ausdruck</strong>&#8221; aus. Beim Wert für den regulären Audruck geben wir nun <strong>exakt das Selbe</strong> wie eben ein. Schritt 6. / Name des Segments ist dieses Mal <strong>Non-Brand Traffic</strong>.</p>
<p>Habt ihr nun alles richtig gemacht, findet ihr folgende 2 Segmente in euren erweiterten Segmenten:</p>
<p><a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2011/05/erweiterte-segmente-verwalten.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2011/05/erweiterte-segmente-verwalten-300x47.png" alt="" title="erweiterte Segmente verwalten" width="300" height="47" class="alignnone size-medium wp-image-243" /></a></p>
<p>Das wars eigentlich schon mit der Einrichtung!</p>
<h3><strong>Anwendung der Segmente</strong></h3>
<p>Doch wie wenden wir diese Segmente nun sinnvoll an? Es sei gesagt: die beiden Segmente könnt ihr theoretisch bei so ziemlich jeder Kennzahl bzw. bei jedem Bericht in Google Analytics verwenden!<br />
Am sinnigsten ist die Verwendung allerdings im Bericht <strong>Zugriffsquellen -> Suchmaschinen</strong>.<br />
Oben rechts bei <strong>erweiterte Segmente</strong> können wir die eben erstellten Segmente aktivieren.</p>
<p><a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2011/05/suchmaschinen-segmente-verteilung.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2011/05/suchmaschinen-segmente-verteilung-300x178.png" alt="" title="Suchmaschinen Segmente Verteilung" width="300" height="178" class="alignnone size-medium wp-image-244" /></a></p>
<p>Was wir nun sehen, ist einmal die Gesamtzahl aller Besucher und die Anzahl des Brand Traffics sowie die des Non-Brand Traffics. Jede &#8220;normale&#8221; Zeile wie z.B. Google ist nun aufgesplittet in unsere 3 Segment-Werte. Hier können wir nun genau unterscheiden, wie viel des Search Traffics gar Brand Traffic ist und welcher davon kein Brand Traffic ist. Wir sehen nun auch die wichtigsten Kennzahlen wie Seiten/Besuch, durchschn. Besuchszeit auf der Website, % neue Besucher oder die Absprungrate. Hier können wir sehr interessante Dinge ableiten.</p>
<p>Wir könnten nun natürlich noch weitere Segmente erstellen, um z.B. social traffic oder feed traffic zu unterscheiden, aber das Grundprinzip der Segmente und die des Brand/Non-Brand Traffics wollte ich in diesem Artikel verdeutlichen.</p>
<p>
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</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Wir haben nun 2 Segmente in Google Analytics erstellt, mit denen wir unterscheiden können, wie viele Leute von Suchmaschinen nach unserer Marke (&#8220;Brand&#8221;) suchen und somit wie groß der Anteil des normalen Search Traffics ist. Ein möglichst hoher Anteil von Brand Traffic ist ein wichtiges Kriterium für das Ranking bei Google. Durch einen hohen Anteil von Brand Traffic genießen wir mehr Vertrauen bei Google.<br />
Ich hoffe, ich konnte euch das Prinzip von Segmenten in Google Analytics etwas näher bringen und ihr konntet meiner Anleitung folgen. Vielleicht habe ich ja den ein oder anderen Denkanstoß geben können, noch detaillierter auf die Kennzahlen in Google Analytics zu werfen.</p>
<p>Habt ihr noch irgendwelche Fragen dazu? Anregungen? Kritik? Dann schreibt doch einfach etwas in den Kommentaren ;-)</p>
<p>Und nach rund 1500 Wörtern ist hier jetzt Schluss :-)<br />
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Acebit Hello Engines 7 Testbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOball</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, heute werde ich meinen ersten Testbericht einer SEO-Software veröffentlichen. Nach Langem endlich mal wieder ein reiner SEO-Beitrag :-) Vor einiger Zeit bekam ich eine Anfrage der Marketingabteilung von Acebit, ob ich nicht mal unverbindlich die SEO-Software Hello Engines 7 testen möchte und einen Testbericht darüber schreibe. Acebit gab mir dazu eine lebenslange Lizenz [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Hallo zusammen,</p>
<p>heute werde ich meinen ersten Testbericht einer SEO-Software veröffentlichen. Nach Langem endlich mal wieder ein reiner SEO-Beitrag :-)<br />
Vor einiger Zeit bekam ich eine Anfrage der Marketingabteilung von Acebit, ob ich nicht mal unverbindlich die SEO-Software <strong>Hello Engines 7</strong> testen möchte und einen Testbericht darüber schreibe. Acebit gab mir dazu eine lebenslange Lizenz für 2 Websites, wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte.<br />
Für diesen Beitrag bekomme ich kein Geld. Das Produkt wird objektiv von mir bewertet. Also fangen wir doch gleich an!</p>
<div align="center">
<a href="http://www.hello-engines.de" target="_top" rel="nofollow"><img src="http://www.acebit.de/pp/accounts/default1/banners/Animation5.gif" alt="" title="" width="468" height="60" border="0" /></a></p>
<p><img style="border:0" src="http://www.acebit.de/pp/scripts/imp.php?a_aid=4be18dc20ea3b&amp;a_bid=43510fd5" width="1" height="1" alt="" border="0" />
</div>
<p>Für diesen Testbericht habe ich seoball.de als Projekt genommen. 1. passt es thematisch gut und 2. habe ich seoball.de nicht sooo stark optimiert, sodass die Domain eigentlich ein Paradebeispiel sein sollte.</p>
<p><a name="einrichtung"></a></p>
<h3>Einrichtung/erste Schritte</h3>
<p>Bevor einem das Programm Tipps zur Optimierung geben kann, brauch es natürlich erstmal eine <strike>kleine</strike> Einrichtung.<br />
<a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/001_einrichtung.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/001_einrichtung-300x215.png" alt="Screenshot der ersten Maske" title="Einrichtung" width="300" height="215" class="alignnone size-medium wp-image-171" /></a><br />
Hier können grundlegende Informationen wie Titel, Beschreibung und Kategorie der Website festgehalten werden.<br />
Im nächsten Schritt schlägt einem Hello Engines 7 fünf Keywords vor, welche bei der Optimierung beachtet werden sollen. Ich ändere die Keywords einfach mal ab zu <em>SEO</em>, <em>SEOball</em> sowie <em>SEO-Blog</em>. Daraus kann dann ein Hauptkeyword ausgewählt werden (in meinem Fall nehme ich <a href="http://www.seoball.de"><strong>SEO-Blog</strong></a>).<br />
Nach dieser doch recht einfachen und übersichtlichen Grundeinrichtung geht es nun an die Kontaktdaten. Vorname, Name, Anrede, E-Mail, Benutzername und Passwort müssen hier eingetragen werden. </p>
<blockquote><p>&#8220;Manche Suchdienste verlangen ausdrücklich nach diesen Informationen. In der Regel werden diese für den persönlichen Kontakt oder für Statistiken benötigt.&#8221;<cite> &#8211; Hello Engines 7</cite></p></blockquote>
<p>Sehe ich ein, denn Acebit ist außerdem in der Lage, die Website bei tausenden Webkatalogen und Suchmaschinen einzutragen (mit Vorsicht zu genießen).<br />
Der nun nachfolgende Schritt ist für mich ein sehr sehr großer Störfaktor. Hier <strong>müssen</strong> nun noch sehr viele weitere persönliche Felder wie Anschrift und Telefonnummer ausgefüllt werden. Ich will doch aber nur meine Website analysieren?!<br />
<a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/002_firmendaten.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/002_firmendaten-300x215.png" alt="" title="002_firmendaten" width="300" height="215" class="alignnone size-medium wp-image-174" /></a><br />
Ich fände es an dieser Stelle wünschenswert, wenn man diese Angaben nur optional, aber nicht fakultativ machen müsste. Denn für eine reine Webseitenanalyse ohne Nutzung der Funktion Suchmaschinenanmeldung sind diese persönlichen Daten ja nicht unbedingt notwendig. Dies vielleicht als kleine Anregung im Sinne des Datenschutzes für eine Nachfolgeversion ;-)<br />
Die Einrichtung sowie die ersten ~350 Wörter dieses Testberichts sind hiermit abgeschlossen :)</p>
<h2>Die Analyse</h2>
<p>Kommen wir nun zum spannenden Teil des Testberichts über Hello Engines 7: die Analyse!<br />
Vor der Analyse sieht es so aus, wie auf dem folgenden Screenshot zu sehen ist:<br />
<a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/003_analyse_vorher.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/003_Analyse_vorher-300x220.png" alt="" title="003_Analyse_vorher" width="300" height="220" class="alignnone size-medium wp-image-176" /></a></p>
<p>Ich kann nun auswählen, welche der dort gezeigten Sachen ich analysieren möchte. Da dies ein Testbericht ist, wähle ich mal <em>alle</em> Sachen aus. Ein einfacher Klick auf &#8220;Analyse starten&#8221; startet die Analyse und los gehts. Sehr einfach und intuitiv.</p>
<p>Während der Analyse begleitet uns ein kleines Statusfenster, damit wir nicht die Lust verlieren.<br />
<a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/004_wahrend_analye.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/004_wahrend_Analye-300x165.png" alt="" title="004_wahrend_Analyse" width="300" height="165" class="alignnone size-medium wp-image-177" /></a></p>
<p>Bei meinem ersten &#8220;internen&#8221; Test mit <a href="http://www.gfx-sector.de">gfx-sector.de</a> hat die Analyse rund 2-3 Minuten gebraucht. Beim Test mit seoball.de allerdings hat die Analyse rund 5 Minuten gedauert.</p>
<p>Ist die Analyse abgeschlossen, erhält man eine Gesamtbewertung für sein Projekt, das einem den aktuellen Stand bezüglich der Suchmaschinenoptimierung veranschaulicht. Natürlich ist dies nur ein „ausgedachter“ Wert, aber einer, anhand dessen man sich ungefähr einordnen kann. Bei seoball.de sinds immerhin 48,48 %! :)<br />
<a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/005_analyse_abgeschlossen.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/005_analyse_abgeschlossen-279x300.png" alt="" title="005_analyse_abgeschlossen" width="279" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-178" /></a></p>
<p>Und so sieht es in meinem Fall nach der Analyse aus:<br />
<a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/006_analyse.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/006_analyse-300x267.png" alt="" title="006_analyse" width="300" height="267" class="alignnone size-medium wp-image-179" /></a></p>
<p>Insgesamt stellt diese Analyse eine sehr gute Übersicht aller Faktoren dar. </p>
<p>Ich gehe im Folgenden mal auf <em>ein paar Punkte</em> der o.g. Analyse ein.</p>
<h3>Analyse der Analyse</h3>
<h4>Technische Analyse</h4>
<ul>
<li>HTML-Code Validierung</li>
<p>Laut Acebit hat die Startseite von seoball.de stolze 107 Fehler und Warnungen im Quellcode. Wenn ich die Seite über den <a href="http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Fwww.seoball.de%2F&#038;charset=%28detect+automatically%29&#038;doctype=Inline&#038;group=0&#038;user-agent=W3C_Validator%2F1.767">W3C Validator</a> validiere, kommen dort nur 9 Fehler. Doch wem soll ich jetzt glauben? Den Leuten, die HTML standartisiert haben oder den Leuten von Acebit? Nach Anfrage bei Acebit sagte man mir, dass Hello Engines 7 auch mögliche Fehler bei der Lesbarkeit (z.B. ö statt &#038; ouml ;) anzeigt und ggfs. korrigiert.</p>
<li>Link-Überprüfung</li>
<p>Die Link-Überprüfung scheint auch nicht richtig zu funktionieren. In der Übersicht wird &#8220;1 Fehler&#8221; angezeigt, woraufhin ich den mitgelieferten eingebauten HTML Editor aufrufen kann. Hiermit kann ich angeblich fehlerhafte Links aufspüren, doch dort finde ich nichts. <a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/007_links.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/007_links-300x275.png" alt="" title="007_links" width="300" height="275" class="alignnone size-medium wp-image-181" /></a></p>
<li>Ladezeit-Prüfung</li>
<p>Seit gut 2 Monaten ist die <a href="http://www.sistrix.de/news/941-google-macht-die-ladegeschwindigkeit-zum-rankingfaktor.html">Ladezeit ein offizieller Rankingfaktor</a> bei Google. Allerdings finde ich eine Webseiten-Größe von 194 kb heutzutage für absolut normal und noch lange nicht als &#8220;zu groß&#8221;. Wer bitte surft heute noch mit einem 56k Modem? Schaue ich mir die Details zu diesem Problem an, öffnet sich wieder der mitgelieferte erweiterte HTML-Editor und ich bekomme eine Auflistung von einzelnen Elementen auf der Website, welche eingespart/optimiert werden können. So etwas finde ich schon ganz nett.<a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/008_ladezeit_check.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/008_ladezeit_check-300x224.png" alt="" title="008_ladezeit_check" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-182" /></a></p>
<li>Sitemap-Dateien</li>
<p>Komischerweise sagt Hello Engines 7 mir, dass er keine Sitemap gefunden hat. Warum, ist mir schleierhaft, denn unter <a href="http://www.seoball.de/sitemap.xml">seoball.de/sitemap.xml</a> ist eine Sitemap hinterlegt. Nach Anfrage bei Acebit sagte man mir, dass die sitemap.xml Datei in der robots.txt referenziert werden muss, damit Google diese auch explizit erkennt.
</ul>
<h4>Site-Rank</h4>
<p>Hier gibt es nicht sonderlich viel zu sagen.<br />
Gute Übersicht über die wichtigsten Daten.<br />
Was ich mir bei der Kategorie &#8220;Site-Rank&#8221; vielleicht noch gewünscht hätte, wären der Vollständigkeit halber die Daten des Alexa-Ranks sowie des Mozranks. So etwas wie der <a href="http://www.sistrix.de/news/870-sistrix-sichtbarkeitsindex.html">Sichtbarkeitsindex</a> fehlt hier leider komplett.</p>
<h4>Popularität der Website</h4>
<p>Bis auf die überall vergebenen Prioritäten &#8220;<span style="color: red; font-weight: bold;">sehr wichtig</span>&#8221; ist hier eigentlich alles im grünen Bereich, sodass es hier nichts zu meckern gibt. Schaut man sich die Details eines Unterpunktes an, sieht man die Anzahl der Links (leider bekommen wir keine genaue Auflistung der Links; dies scheint nur in der zukünftig erscheinenden Professional Version zu kommen) sowie ein paar Tipps dazu (&#8220;kaufen Sie keine Links&#8221;, &#8220;vermeiden Sie Linkfarmen&#8221;).</p>
<p><a name="sichtbarkeit"></a></p>
<h4>Sichtbarkeit bei Suchmaschinen</h4>
<p>Diesen Punkt sehe ich persönlich sehr kritisch. Dass Webkatalogeinträge und Anmeldungen in Suchmaschinen schon seit einigen Jahren Vergangenheit sind, sollte nichts Neues sein. Eben sagte mir das Programm &#8220;<strong>vermeiden Sie Linkfarmen</strong>&#8221; und nun schlägt es mir vor, meine Seite bei mehreren hundert (!!!) Webkatalogen und Suchmaschinen einzutragen. Webkataloge sind zwar nicht so schlimm wie Linkfarmen, aber ein <strong>einmaliger gleichzeitiger</strong> Eintrag in über 100 Webkatalogen halte ich für keine gute Idee.<br />
Hier wäre es besser, wenn Hello Engines von Anfang an sagt, dass man sich <em>nach und nach</em> bei Webkatalogen anmeldet. Lässt man sich bei der Eintragung Zeit und verwendet unterschiedliche Texte, können Einträge in Webkatalogen durchaus als guter und vor allem kostenloser Linkaufbau dienen. Wer sich darüber im Klaren ist, hat mit Hello Engines ein gutes Tool gefunden, das  das Eintragen in Webkataloge einfach macht.</p>
<h4>Social Bookmarking</h4>
<p>Unter diesem Punkt werden 3 größere Social Bookmarking Portale aufgelistet: <a href="http://delicious.com/">del.icio.us</a>, <a href="http://www.mister-wong.de">Mister-Wong</a> sowie <a href="http://linkarena.com/">LinkARENA</a>. Leider funktioniert diese Funktion bei mir nicht, da überall eine 0 angezeigt wird. Dies war auch bei meinem ersten Test mit gfx-sector.de so. Schade drum.<br />
Ob ich eine Auflistung der Links bekomme, wenn die Funktion ordnungsgemäß funktioniert, kann ich somit leider nicht sagen. Wäre jedoch interessant zu sehen.</p>
<h4>Analyse der Platzierungen</h4>
<p>Hier würde ich gerne mal wissen, wie genau das funktioniert bzw. bewertet wird.<br />
Bei der Anzeige &#8220;Top 100 Ranking in Google&#8221; (Prio <span style="font-weight: bold; color: red">sehr wichtig</span>) erscheint die Meldung &#8220;nicht optimiert&#8221; mit der Bemerkung &#8220;Keine Benutzer-URL unter den Top 100 Ergebnissen&#8221;. Was ist denn eine Benutzer-URL? Nach Anfrage bei Acebit sagte man mir, es sei schlichtweg die URL des Projektes. Gesucht wurde jedenfalls nach meinem selbst definierten Hauptkeyword &#8220;<a href="http://www.seoball.de">SEO-Blog</a>&#8220;.<br />
Als weitere Punkte tauchen dort &#8220;Ranking bei Google&#8221; sowie 4 weitere Suchmaschinen auf. Eine Anzeige von Ask und All the Web halte ich für den deutschen Raum jedoch nicht notwendig.<br />
Insgesamt finde ich den Punkt &#8220;Analyse der Platzierungen&#8221; leider etwas zu oberflächlich und intransparent. Ich hätte mir einen Überblick über meine Rankings (welches Keyword steht bei welcher Suchmaschine auf welchem Platz von wie vielen Treffern) erhofft.</p>
<h4>SEO Analyse</h4>
<p>Im Bereich der SEO Analyse gibt einige Punkte, mit denen ich nicht ganz übereinstimme.<br />
Gleich der erste Punkt ist beispielsweise &#8220;Titel des HTML Dokuments&#8221; -> &#8220;Gibt es einen Titel für das Dokument (&laquo;title&raquo;-Tag)?&#8221;. Title vorhanden oder nicht vorhanden ist eine Sache, aber ist es nicht viel wichtiger, <strong>wie</strong> dieses Attribut aussieht und nicht, ob es das gibt? Kann ja auch sein, dass mein title 250 Zeichen lang ist und nur mit Keywords vollgestuffed ist. Ist es dann immernoch &#8220;Optimiert&#8221;?<br />
Außerdem wird der Faktor &#8220;Meta Description&#8221; mit <span style="font-weight: bold; color: red">sehr wichtig</span> bewertet, was ich nicht so sehe, da die Description keinen direkten Einfluss auf das Ranking hat (kann lediglich die CTR erhöhen).<br />
Nun werden einige Verwendungen des Keywords in bestimmten HTML Tags (Meta-Tags, h1, img, strong, em, a, &#8230;) abgefrühstückt und bewertet. Soweit so gut.<br />
Der Punkt &#8220;Session IDs&#8221; ist für eine gute Crawlability der Suchmaschinen nicht gerade unbedeutend. In meinem Paradebeispiel seoball.de wurden zwar keine Session-IDs erkannt, allerdings hat mir Hello Engines bei gfx-sector.de gesagt, dass dort Session IDs verwendet werden (was jedoch nicht der Fall ist).<br />
Die nun nachfolgenden Faktoren sind &#8220;altbekannte&#8221; aber dennoch wichtige Faktoren für das Ranking, wie z.B. die Verwendung von Frames, Verhältnis Grafik zu Text, Script-Ablage, CSS-Ablage, verborgener Text oder Sonderzeichen in der URL. Durchaus übersichtlich und für einen Check der Website entscheidend.</p>
<p>Das wars soweit von der &#8220;Analyse der Analyse&#8221; :-)</p>
<h3>Anmeldung bei Suchdiensten</h3>
<p>Diesen Punkt habe ich bereits oben unter <a href="#sichtbarkeit">Sichtbarkeit bei Suchmaschinen</a> erläutert.</p>
<h3>Vollständige Analyse</h3>
<p>In einem neuen Reiter &#8220;Berichte &amp; Erfolgskontrolle&#8221; ist der erste Punkt die vollständige Analyse.<br />
Hier gibt es nochmal einen genauen Überblick in einer durchaus übersichtlichen Seite gezeigt. Alle Faktoren, die ihr in den oberen Screenshots sehen konntet, werden hier nochmal ausführlich auf einen Blick dargestellt mit Tipps zur Verbesserung.</p>
<p>Ein ganz besonderer Punkt ist für mich hierbei eine Liste der <strong>Top-10-Mitbewerber</strong>, wovon vorher im Programm nie die Rede war.<br />
Bei dieser Liste bekommen wir unsere 10 härtesten Konkurrenten und dazu gibts auch noch einige Details wie z.B. deren Titel und deren Beschreibung.<br />
Der Punkt der Mitbewerber zieht sich auch teilweise in andere Bereiche des Reports, wie z.B. bei der Verwendung des Begriffs im Domainnamen, der Beschreibung, des Titels, in h1-Überschriften uvm. Dieses Feature finde ich persönlich sehr spannend und gut durchdacht!</p>
<h3>Fehler-Bericht</h3>
<p>Ein neuer Bericht zeigt uns nun nochmal konkret unsere ganzen Fehler bzw. die Faktoren, welche noch optimiert werden müssen. Dieser Bericht dient als &#8220;Maßstab&#8221; für die Optimierung.</p>
<h3>Ranking-Bericht</h3>
<p>Der Ranking Bericht zeigt uns, wie der Name schon sagt, einen groben Überblick über unser Ranking in den Suchmaschinen mit den in der <a href="#einrichtung">Einrichtung vergebenen Keywords</a>. Dies scheint allerdings leider auch nicht richtig zu funktionieren, da teilweise Nullpositionen angezeigt werden bzw. das Keyword laut Hello Engines nicht vorhanden ist.<br />
Die Darstellung finde ich persönlich auch nicht sehr übersichtlich und schön.<br />
<a href="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/009_ranking.png" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.seoball.de/wp-content/uploads/2010/06/009_ranking-300x184.png" alt="" title="009_ranking" width="300" height="184" class="alignnone size-medium wp-image-186" /></a></p>
<h3>Anmeldungs-Bericht</h3>
<p>Wird in diesem Fall außen vor gelassen, da ich die Funktion der &#8220;Eintragung in Webkatalogen und Suchmaschinen&#8221; nicht genutzt habe.</p>
<h3>Website-Bewertung</h3>
<p>Eine gute letzte Übersicht über die Website findet ihr in diesem Bericht. Hier werden noch einmal die wichtigsten Faktoren zusammengefasst und nach Punkten bewertet.<br />
seoball.de hat eine Punktzahl von 59,48/100 Punkten erlangt und ist damit auf Platz 1633 von insgesamt 33.944 getesteten Seiten.<br />
Mein <a href="http://www.gfx-sector.de">Grafikforum</a> hat übrigens 82,93/100 Punkten und ist damit auf Platz 73/33.944 getesteten Seiten *gg* (besser als google.de, welche nur auf Platz 136 gelandet ist :D).</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das wars von meiner Seite zu diesem Testbericht über die SEO-Software Acebit Hello Engines 7.<br />
Insgesamt finde ich das Programm recht interessant, wenn es um grundlegende Optimierungen einer Website geht und um einen Überblick über den Stand der Dinge zu bekommen. Für Anfänger und Fortgeschrittene ist das Tool durchaus interessant und sehr empfehlenswert. Für Profis hingegen sehe ich hier weniger Chancen, da das Programm insgesamt zu oberflächlich ist (für einen Profi). Die Firma Acebit sagte mir allerdings, dass es in absehbarer Zeit auch eine &#8220;AceBIT SEO Professionals Suite &#8211; ASEOPS&#8221; veröffentlicht wird, welche besonders für Fortgeschrittene und Profis gedacht ist. Wie jedes andere Programm auch, hat Hello Engines noch einige wenige Fehler, aber ich bin mir sicher, dass diese in den folgenden (kostenlosen) Updates behoben werden.</p>
<p>Wer sich das Programm ansehen möchte, kann sich eine 30-Tage Testversion von der Website <a href="http://www.acebit.de/pp/scripts/click.php?a_aid=4be18dc20ea3b&amp;a_bid=6e250bc3&amp;desturl=http%3A%2F%2Fwww.hello-engines.de%2Fdownload.htm" target="_top">Acebit.de</a><img style="border:0" src="http://www.acebit.de/pp/scripts/imp.php?a_aid=4be18dc20ea3b&amp;a_bid=6e250bc3" width="1" height="1" alt="" /> (Affiliate-Link) kostenlos herunterladen.<br />
Eine Lizenz mit 2 Websites kostet einmalig 99,00 € (weniger bei Upgrade), was meiner Meinung nach ein fairer Preis ist.<br />
Bestellen könnt ihr das Produkt unter <a href="http://www.acebit.de/pp/scripts/click.php?a_aid=4be18dc20ea3b&amp;a_bid=6e250bc3&amp;desturl=http%3A%2F%2Fwww.hello-engines.de%2Fbestellen.htm" target="_top"><strong>Acebit.de</strong></a><img style="border:0" src="http://www.acebit.de/pp/scripts/imp.php?a_aid=4be18dc20ea3b&amp;a_bid=6e250bc3" width="1" height="1" alt="" /> (Affiliate-Link)</p>
<p>Nun meine Frage an euch:<br />
Wie hat euch der Testbericht gefallen? Habt ihr noch weitere Fragen an mich oder das Produkt? Wünscht ihr euch weitere Testberichte zu solchen <a href="http://www.seoball.de/category/seo/seo-tools/">SEO-Tools</a>?</p>
<p>Ps.<br />
Mit 1.912 Wörtern ist dieser Blogbeitrag der bisher längste Text, den ich je im Internet geschrieben habe :P<br />
Die Erstellung des Testberichts hat ca. 4 Stunden in Anspruch genommen.</p>
<p>Einen ähnlichen Testbericht über Hello Engines 7 gibts bei <a href="http://weblog-abc.de/seo-tipps/seo-software-seo-tipps/testbericht-zur-hello-engines-7-seo-software-2538.html">Weblog-ABC</a> und <a href="http://www.k8a.de/hello-engines-7-testbericht/">k8a</a>.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.gfx-sector.de/js/prototype.js"></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://www.gfx-sector.de/js/scriptaculous.js?load=effects"></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://www.gfx-sector.de/js/lightbox.js"></script></p>
<link rel="stylesheet" href="http://www.gfx-sector.de/js/lightbox.css" type="text/css" media="screen" />

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</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.seoball.de/acebit-hello-engines-7-testbericht-169/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie über SEO 2010 &#8211; 100 Rankingfaktoren in der Übersicht</title>
		<link>http://www.seoball.de/studie-uber-seo-100-rankingfaktoren-157/</link>
		<comments>http://www.seoball.de/studie-uber-seo-100-rankingfaktoren-157/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOball</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum bin ich nach einer Woche Hamburg wieder zurück in Bremen, habe ich direkt eine sehr interessante Studie über 100 verschiedene Rankingfaktoren für SEO gefunden. Entstanden ist die Studie durch Meinungen von 14 SEO-Experten aus der Schweiz. Die 5 wichtigsten SEO-Rankingfaktoren sind demnach: Einzigartiger Content Keyword-haltige externe Links Links von Hubs und Authority Sites Links [...]
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<li><a href='http://www.seoball.de/450-veranderungen-im-google-algorithmus-55/' rel='bookmark' title='über 450 Veränderungen im Google-Algorithmus'>über 450 Veränderungen im Google-Algorithmus</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Kaum bin ich nach einer Woche Hamburg wieder zurück in Bremen, habe ich direkt eine sehr interessante Studie über 100 verschiedene Rankingfaktoren für SEO <a href="http://www.marcelwengel.com/2010/02/11/studie-zu-100-verschiedenen-ranking-kriterien/" target="_blank">gefunden</a>.</p>
<p>Entstanden ist die Studie durch Meinungen von 14 SEO-Experten aus der Schweiz.</p>
<p>Die 5 wichtigsten SEO-Rankingfaktoren sind demnach:</p>
<ol>
<li>Einzigartiger Content</li>
<li>Keyword-haltige externe Links</li>
<li>Links von Hubs und Authority Sites</li>
<li>Links von thematisch verwandten Websites</li>
<li>Keyword-Gebrauch zu Beginn des Title Tags</li>
</ol>
<p>Die 5 schädlichsten SEO-Rankingfaktoren sind:</p>
<ol>
<li>Cloaking</li>
<li>Versteckter Text</li>
<li>Link-Kauf bei bekannten Link Brokers</li>
<li>Ausgehende Links zu Spam Sites</li>
<li>Server Downtime</li>
</ol>
<p>Die gesamte Studie über 100 SEO-Rankingfaktoren 2010 findet ihr unter <a href="http://www.iabschweiz.ch/tl_files/iab_schweiz/pdf/IAB-Ranking-Kriterien-2010.pdf" target="_blank">http://www.iabschweiz.ch/tl_files/iab_schweiz/pdf/IAB-Ranking-Kriterien-2010.pdf</a>.</p>

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</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.seoball.de/studie-uber-seo-100-rankingfaktoren-157/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehrsprachiges Marketing und das World Wide Web</title>
		<link>http://www.seoball.de/mehrsprachiges-marketing-und-das-world-wide-web-149/</link>
		<comments>http://www.seoball.de/mehrsprachiges-marketing-und-das-world-wide-web-149/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOball</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seoball.de/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[Eine Orientierungshilfe für Anfänger zum Thema Suchmaschinenoptimierung und Lokalisierung Gastartikel von Sarah Husanu, Lingo24 Die beständige Frage, wie man am besten Binnenmärkte gezielt mittels Internet anspricht, ist keine Frage, die in naher Zukunft geklärt sein dürfte. Für diejenigen, die Neulinge auf dem Gebiet des Online-Marketings sind, ist die schlechte Nachricht die, dass es keine „Einheitslösung“ [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em style="font-size: 13px;">Eine Orientierungshilfe für Anfänger zum Thema Suchmaschinenoptimierung und Lokalisierung</em></p>
<p><em><strong>Gastartikel von Sarah Husanu, Lingo24</strong></em></p>
<p>Die beständige Frage, wie man am besten Binnenmärkte gezielt mittels Internet anspricht, ist keine Frage, die in naher Zukunft geklärt sein dürfte. </p>
<p>Für diejenigen, die Neulinge auf dem Gebiet des Online-Marketings sind, ist die schlechte Nachricht die, dass es keine „Einheitslösung“ gibt, die jeden Industriezweig und sämtliche Verbraucherdemographien abdeckt. Jeder Aspekt einer Kampagne, von Werbebannern bis hin zu E-Mail-Newslettern, muss sorgfältig im Hinblick auf die Zielgruppe geplant werden. Was auf Sie als Absatzexperten raffiniert und einnehmend wirkt, hat möglicherweise nicht den gleich guten Effekt bei Ihrem Internetkunden.</p>
<p>Und selbst dann, wenn es Ihnen gelungen sein sollte, Ihre Fähigkeiten im Internet-Marketing für eine bestimmte Zielgruppe zu einer wahren Kunst zu verfeinern, ändern sich Trends pausenlos.</p>
<p>Auf dem internationalen Markt sehen Sie sich noch weit größeren Hindernissen gegenüber. Es gibt weltweit mehr als 6.000 Sprachen. 96% dieser Sprachen werden von gerade einmal 4% der gesamten Weltbevölkerung gesprochen.</p>
<p>Allein in Europa gibt es 200 indigene Sprachen, von denen 23 zu den offiziellen Sprachen der Europäischen Union (EU) gehören. Innerhalb aller EU-Länder ist Deutsch die am häufigsten gesprochene Muttersprache; es wird von 18% als Muttersprache gesprochen. Wenn man aber auch die Sprachen berücksichtigt, die als erste Fremdsprache erlernt wurden, dann führt Englisch, das von mehr als 50% aller EU-Bürger gesprochen wird. </p>
<p>Dies sollte Sie aber nicht dazu verleiten, Ihre Produkte und Dienstleistungen einem internationalen Publikum ausschließlich in englischer Sprache zu präsentieren. Es ist eine gründlich belegte Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Internet-Nutzer etwas auf einer Website kaufen, viermal höher ist, wenn sie diese Website in ihrer eigenen Muttersprache lesen können. Selbst diejenigen, die fließend Englisch sprechen, werden aller Wahrscheinlichkeit nach in erster Linie auf Seiten in ihrer Muttersprache suchen.</p>
<p>Bedenken Sie auch folgende Tatsachen: Die Bevölkerung Asiens macht mehr als 40% aller weltweiten Internet-Nutzer aus, während in China 30% mehr Internet-Nutzer leben als in den USA. Und nicht zuletzt spricht 75% der Weltbevölkerung überhaupt kein Englisch. Das sind eine Menge Menschen.</p>
<p>Die Notwendigkeit, ein internationales Publikum in der jeweiligen Muttersprache anzusprechen, ist damit zwingend erforderlich. Und dies beginnt bei einer vollständig lokalisierten und optimierten Website im Zielland. </p>
<p>Zunächst müssen Sie sich allerdings den Domain-Namen überlegen. Die Wahl des Namens ist Ihnen völlig freigestellt, obwohl Sie sich etwas einfallen lassen sollten, das für das Land geeignet ist, das Sie gezielt ansprechen wollen. Ihr Firmenname kann durchaus auch im Ausland eine gelungene Wahl sein, aber am besten wenden Sie sich an ein Unternehmen, das sich auf Übersetzung und Lokalisierung spezialisiert und vorab überprüfen kann, ob Ihr Name in Ihrem Zielmarkt möglicherweise negativ besetzt ist. </p>
<p>Außerdem brauchen Sie einen länderspezifischen Zwei-Buchstaben-Code, wie zum Beispiel „.de“ in Deutschland, „.ch“ in der Schweiz oder „.at“ in Österreich. Gleichermaßen bedeutsam ist die Wahl Ihres Webhosts, da der von ihm verwendete Server sich in Ihrem Zielland befinden sollte – Google berücksichtigt die IP-Adresse des Servers in seinen Ranking-Algorithmen. Vergewissern Sie sich also, wo sich der Server befindet, bevor Sie sich für einen Service entscheiden. </p>
<p>Wer geschäftlich weltweit agieren will, muss in der Lage sein, in jedem Land „wie ein Einheimischer zu denken“. Das heißt, Sie müssen sich der Vielzahl von kulturellen und linguistischen Vielschichtigkeiten bewusst sein, denen Sie begegnen, wenn Sie in einen ausländischen Markt eindringen wollen. </p>
<p>Nehmen wir zum Beispiel die französische Sprache in Frankreich und in Kanada (Québecer Französisch). Sie ist weitgehend identisch, aber dennoch gibt es hinreichende dialektische Unterschiede zwischen diesen Arten des Französischen, so dass für ein gezieltes Ansprechen jedes Marktes unterschiedliche Marketing-Strategien notwendig sind. </p>
<p>Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen: „Wochenende“ heißt in Frankreich schlicht „le weekend“, in Kanada jedoch „fin de semaine“ (wörtlich: das „Ende der Woche“). Und während man eine E-Mail in Kanada „courriel“ nennt, eine Zusammenziehung von „courrier électronique“, heißt sie in Frankreich einfach „email“.<br />
Nehmen wir an, Ihre vollständig lokalisierte Website ist fertig und kann auf Ihre länderspezifische Domain hochgeladen werden. Welche weiteren Fragen würden sich Ihnen aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung vor Inbetriebnahme der Website stellen?</p>
<p>Nun, eine der Hauptfragen ist die nach Keywords. Wenn Sie Ihre Website für einen Zielmarkt übersetzen lassen, kann es verführerisch sein, die Keywords wörtlich zu übersetzen. Dies ist jedoch zu vermeiden.</p>
<p>Eine richtige, dem Wörterbuch entnommene Übersetzung eines Keywords oder Ausdrucks ist unter Umständen NICHT das, was Internetbenutzer eingeben, wenn sie ein gewünschtes Produkt oder einen gewünschten Service vor Ort suchen. Sie verwenden vielleicht Abkürzungen, umgangssprachliche Ausdrücke oder auch ein ganz anderes Wort, das die gleiche Wortbedeutung hat. In der Weise, in der Sie die Keywords Ihrer Branche mit den höchsten Rankings auf dem englischsprachigen Markt identifizieren, wie zum Beispiel mit dem kostenlosen <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">Keyword-Finder</a> von Google, müssen Sie auch die Keywords jedes anderen Ziellandes ermitteln, um dafür zu sorgen dass Ihre anderssprachige Website richtig optimiert ist. </p>
<p>Der englische Begriff „car insurance“ ist beispielsweise bei Google.com ein Branchensuchbegriff mit hohem Ranking. Eine korrekte französische Übersetzung dafür wäre „l’assurance automobile“. Wenn man dies jedoch mithilfe des <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">Keyword-Tools</a> von Google France überprüft, wird deutlich, dass die meisten Konsumenten stattdessen nach „assurance auto“ oder „assurance voiture“ suchen. Es lohnt sich also, die Keywords für jedes einzelne Land zu ermitteln, statt sie zu übersetzen.</p>
<p>Organische SEO-Methoden können in Verbindung mit Pay-per-Click (PPC)-Kampagnen angewendet weden, wie zum Beispiel Google AdWords, das kurz gesagt Top-Billing über einen Abschnitt „Gesponserter Link“ in Suchmaschinen und auf Websites erhält. PPC ermöglicht Unternehmen, Methoden des Online-Marketings zu einem sehr günstigen Preis auszuprobieren. Sie können Ihr monatliches Budget auf einen Nominalbetrag festlegen, zum Beispiel €5, um die Effizienz zu prüfen, ohne dabei Ihr gesamtes Marketing-Budget zu verpulvern. </p>
<p>Englisch mag nach wie vor im Internet die beherrschende Sprache im Hinblick auf die Inhalte sein, aber die Muttersprache der Mehrheit aller Internetbenutzer weltweit ist nicht Englisch. Und genau dieses Missverhältnis schafft eine ziemlich lukrative Gelegenheit für diejenigen, die in neue Märkte eindringen wollen: der Konkurrenzkampf um wichtige Suchbegriffe ist im nicht englischsprachigen Internet weit schwächer und dadurch lassen sich hohe Suchmaschinen-Rankings wesentlich leichter erzielen als im Englischen. </p>
<p>Es liegt auf der Hand, dass SEO und Lokalisierung im Globalisierungsprozess eine wichtige Rolle spielen, und jedes Unternehmen, das es versäumt, sich international zu vermarkten, verschenkt eine sehr einfache Gelegenheit. </p>
<p><strong>Über Lingo24</strong><br />
<em>Lingo24 ist ein international tätiges <a href="http://de.lingo24.com/">Übersetzungsbüro</a>, das sich unter anderem auf Website-Lokalisierung spezialisiert. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter in Europa, Nordamerika, Asien, Australien und im Südpazifik und unterhält zudem ein Netzwerk von 4.000 Übersetzern. Der geschätzte Umsatz von Lingo24 für 2009 beträgt €4 Mio. </em></p>
<hr />
Wenn auch DU Interesse hast, einen Gastartikel bei mir im Blog zu veröffentlichen, dann kontaktiere mich doch bitte unter der im Impressum angegeben E-Mail Adresse :)</p>

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		<title>Neue Sitelink-Struktur</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 14:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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<p>Vor einigen Tagen ist mir aufgefallen, dass es bei Google neue Sitelinks gibt.<br />
Diese werden nun zum Teil nicht mehr untereinander angezeigt, sondern nebeneinander.</p>
<p>Beispiel:<br />
<img src="http://img.gfx-sector.de/img/1238940465_2009-04-05_160731.png" alt="Sitelinks" /></p>
<p>Interessant dabei ist auch, dass die Sitelinks nun nicht mehr ausschließlich auf dem erstplatzierten angezeigt werden, sondern auch mal beim zweit- oder drittplatzierten.</p>
<p><a href="http://img.gfx-sector.de/img/1238940577_2009-04-05_160921.png" rel="lightbox"><img src="http://img.gfx-sector.de/tmb/1238940577_2009-04-05_160921.png" alt="Sitelinks 2" /></a></p>
<p>Hier noch ein Vergleich, wie die Sitelinks vorher waren:</p>
<p><img src="http://img.gfx-sector.de/img/1238940663_2009-04-05_161039.png" alt="Sitelinks 3" /></p>
<p>Interessante Sache wie ich finde :)</p>
<p><strong>UPDATE 12.09.2009</strong><br />
<a name="update"></a></p>
<p>Soeben habe ich wieder ein neues Feature in Sachen <a href="http://www.seoball.de/neue-sitelink-struktur-115/">Sitelinks</a> gefunden.<br />
Nun werden Sitelinks nicht nur bei den oberen Seiten angezeigt, sondern auch mittendrin. Und zwar nicht nur am Ende der einzelnen Position, sondern <u>mittendrin</u>.<br />
Hier ein konkretes Beispiel:<br />
<img src="http://img.gfx-sector.de/img/1252764586_2009-09-12160928.png" alt="Sitelinks inmitten des Ergebnisses" /> (Suchanfrage nach &#8220;firefox scrollen einstellungen&#8221;)</p>
<p>Dieses neue Feature habe ich auch bei Wikipedia Ergebnissen schon des Öfteren dazu.<br />
Man merkt, dass Google sich immer mehr Mühe gibt, die SERPs immer weiter zu verbessern.</p>
<p>Update 01.10.2009:<br />
Nun hat Google es auch <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2009/10/anchor-in-den-neuen-suchergebnis.html">offiziell auf dem deutschen Webmasterblog bestätigt</a>.</p>

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