Webkataloge sind in!
“Was labert der da?” werden sich jetzt bestimmt einige von euch fragen.
Heutzutage gelten Webkataloge als fast ausgestorben. Manche SEOs sind sogar der Meinung, dass Webkataloge inkl. der eingetragenen Seiten abgestraft werden. Doch dem ist nicht so!
Dies verrät uns die deutsche Webmaster-Zentrale von Google.
Doch bevor ihr jetzt gleich einen Webkatalog aufsetzt und eure Links in sämtliche Kataloge eintragt, lest lieber noch kurz weiter.
Das Wichtigste bei einem Webkatalog ist das Thema. Am besten man wählt sich ein Nischenthema (spezielles Thema, sehr genau), denn allgemeine Kataloge gibt es schon genug (DMOZ…). Außerdem sollte man darauf achten, dass man nicht jeden Eintrag in seinen Katalog aufnimmt. Eine redaktionelle Prüfung ist bei einem qualitativ hochwertigen Katalog unabdingbar! Also ruhig mal ein paar Minuten täglich in das Prüfen investieren ;)
Des Weiteren mag Google bzw. mögen die User keine MFA (Made For Adsense) Seiten, was bedeutet, dass übermäßig viel Werbung vorhanden ist.
Das Wichtigste zum Schluss: Keine Backlinkpflicht! Stellt es euren Nutzern frei, ob sie einen Backlink zu eurem Katalog setzen möchten. Denn wenn eine Backlinkpflicht besteht, so wertet Google dies als reziproken Linktausch (ich linke dich, du linkst mich), und dies ist laut Richtlinien für Webmaster nicht erlaubt.
Fazit:
Webkataloge sind, sofern sie redaktionell gepflegt sind, noch lange nicht out!
Auch Sumaphil berichtet.
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