Web Analytics: Brand Traffic von Non-Brand Traffic unterscheiden

Nach etwas längerer Zeit gibt es heute mal wieder einen Fachartikel zum Thema SEO bzw. genauer gesagt Web Analytics von mir. Direkt haben Web Analytics und SEO eigentlich nichts miteinander zu tun, aber wenn SEO und Web Analytics miteinander kombiniert werden, kann das Maximale aus einer SEO Kampagne herausgeholt werden. Doch wollen wir nicht lange um den heißen Brei herumreden und direkt zur Sache kommen!

Was ist eigentlich Brand Traffic?

Erstmal zur Definition des Wortes „Brand“: Ein Brand bezeichnet i.d.R. eine Marke, wie z.B. Coca Cola, Google oder Microsoft. Oder um den Wortlaut von Wikipedia zu übernehmen:

Eine Marke oder ein Markenzeichen (engl. mark) – früher auch unter dem einseitigen Begriff Warenzeichen bekannt – ist ein besonderes, rechtlich geschütztes Zeichen, das vor allem dazu dient, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von konkurrierenden Waren oder Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden.

Ein Brand ist in unserem Fall aber auch einfach mal der Name unserer Seite. In diesem Beitrag nehme ich ein konkretes Beispiel, und zwar mein Forum GFX-Sector.

Doch was hat unser Brand jetzt mit Traffic zu tun?
Ganz einfach: wer (durch Suchmaschinen) in den SERPs (Suchergebnisseiten) vertreten ist, bekommt eine bestimmte Anzahl von Besuchern durch die Suchmaschinen. Und zwar dadurch, dass Leute etwas bestimmtes bei Google und co eingeben (Keywords). Sucht nun jemand nach „gfx-sector“ (oder ähnliche Schreibweisen), dann sucht der Benutzer explizit nach diesem Brand. Es handelt sich also um Brand Traffic. Sucht nun jemand nach z.B.“ gfx forum„, dann sucht derjenige nicht nach dem Brand, sondern nach einem „allgemeinen Begriff“. Handelt es sich nicht um Brand Traffic, sagen wir dazu einfach Non-Brand Traffic (oder: Search Traffic).

Brand Traffic kann allerdings noch in verschiedene Teilbereiche unterschieden werden.
Am Beispiel von suite101.com – einem der Top Verlierer des „Farmer Updates“ bzw. „Panda Updates“ – können wir folgenden Brand Traffic unterscheiden:

  • domain searches, also “suite101.com” oder “www.suite101.com”
  • exact brand searches, also “suite101″
  • alternative brand searches, z.B. “suite 101″
  • branded searches, z.B. “suite101 earthquake”

Bei der Implementierung der Unterscheidung zwischen Brand Traffic und Non-Brand Traffic in Google Analytics (siehe unten) werde ich die obigen Teilbereiche allerdings zusammenfassen.

Wozu die Unterscheidung?

Um die Wichtigkeit von Brand Traffic und Non-Brand Traffic zu verdeutlichen, möchte ich gerne ein Zitat von Bert Schulzki übernehmen:

Brand-Traffic als Zeichen von Qualität

Welche Signale gibt es, an denen Google “low quality” Content-Farmen erkennen könnte? Nun da gibt es sicher einige Kandidaten, aber vermutlich war das Prozedere nur halb so kompliziert wie Matt uns in seinen Statements glauben lassen will. Naheliegend ist sicher der Traffic-Mix: während reine SEO-Projekte ihren Traffic fast vollständig durch Google beziehen (search traffic), haben “Marken-Produkte” in der Regel auch signifikanten Traffic aus anderen Quellen aufzuweisen:

  • payed traffic
  • brand traffic (navigational searches und branded searches)
  • social traffic (facebook, twitter & co)
  • direct traffic (bookmarks, type-ins)
  • feed traffic
  • weiterer refering traffic (mails, news, blogs, foren, …)

Google verfügt über ein ganzes Arsenal an Möglichkeiten, diesen Traffic zu messen: Feedburner, Adsense, Chrome, Analytics, Gmail, Googles Public DNS und die Google Toolbar. Eine Seite, die mehr als 90% search traffic bekommt, kann leicht identifiziert werden und ist mit einem solchen Traffic-Footprint potential als “Low-Quality”-Page verdächtig. Die Zeichen verdichten sich, dass das FarmerUpdate vor allem Sites mit einem solchen Traffic-Profil getroffen hat. Nun verfügen wir nicht über die Möglichkeiten von Google, aber wir können versuchen trotzdem von “aussen” einen Blick auf den Traffic Mix der betroffenen Sites werfen. Nicht auf das ganze Programm, aber zumindest auf den brand traffic. Dieser lässt sich ebenso wie der direct traffic am wenigsten manipulieren und dürfte damit auch eines der wichtigsten Signale für Google sein, um eine “gute” Seite von einer “Farm” zu unterscheiden. Alles was wir dazu brauchen ist ein Keyword-Tool mit Suchvolumen-Anzeige.

Salopp lässt sich also sagen: ein gesunder Anteil an Brand Traffic im Vergleich zum Search Traffic und co. einer Website ist positiv für das Ranking bzw. den Trust einer Website.
Der Anteil des Brand Traffics kann als wichtiges Indiz der SEO-Analyse also herangezogen werden.

konkrete Implementierung eines Segments in Google Analytics

Kommen wir nun zum spannenden und praktischen Teil des Artikels. Wir werden nun ein bzw. zwei Segmente in Google Analytics erstellen, mit denen wir eine Unterscheidung zwischen Brand und Non-Brand Traffic vornehmen können.
Ich verwende in diesem Tutorial die alte Version von Google Analytics. Doch die Implementierung in der neuen Version ist nicht viel anders.

Doch zuerst: was benötigen wir dafür?
Wir benötigen lediglich ein Google Analytics Konto, welches aktiv mit Daten versorgt wird. Die Implementierung dieser Methode ist sicherlich auch in anderen Tracking Systemen, wie z.B. dem kostenlosen Piwik möglich, aber hier werde ich lediglich auf Google Analytics eingehen.

Doch erstmal müssen wir die Frage klären, was eigentlich ein Segment in Google Analytics ist.
Hierzu zitiere ich einfach mal die Google Analytics Hilfe:

Mithilfe des Tools „Erweiterte Segmentierung“ lassen sich Ihre Analytics-Daten sehr genau unterteilen. Mit erweiterten Segmenten können Sie die Besuchstypen auswählen, die bei der Datenerstellung für einen Bericht berücksichtigt werden sollen.

Unter Umständen verfügen Sie über zahlreiche Daten und haben Schwierigkeiten mit der Filterung der Informationen für einen Bericht. Erstellen Sie in diesem Fall einfach eigene Segmente oder verwenden Sie unsere Standardsegmente für einen Bericht, anstatt verschiedene Filter für jedes Profil erstellen zu müssen. Mithilfe von erweiterten Segmenten können Sie das Verhalten Ihrer Kunden besser verstehen, einschätzen und einfacher darauf reagieren, indem Sie primäre Trends und häufig auftretende Verhaltensmuster identifizieren.

Oder in eigenen Worten: Segmente sind dazu da, bestimmte Daten in Google Analytics zu filtern bzw. zu segmentieren. Dadurch sind noch genauere Analysen möglich.

Die Segmente findet ihr oben rechts in eurem Analytics Konto.

Google Analytics liefert bereits von Haus aus Standardsegmente, wie z.B.:

  • alle Besuche
  • neue Besucher
  • wiederkehrende Besucher
  • direkte Zugriffe
  • und und und …

Diese Segmente werden wir nun mit eigenen Segmenten erweitern.
Geht dazu einfach wiefolgt vor:

  1. links in der Navigation bei „Meine Anpassungen“ klickt ihr auf „Erweiterte Segmente“ und danach auf „+ Neues benutzerdefiniertes Segment erstellen“
  2. in das Feld „Dimension oder Kennzahl“ zieht ihr nun einfach per Drag & Drop aus der grünen Section unter Zugriffsquellen die Dimension „Keyword
  3. beim Feld Bedingung wählt ihr nun „Übereinstimmung mit regulärem Ausdruck“ aus
  4. nun zum „kompliziertesten“ Teil der Einrichtung: bei „Wert“ müsst ihr nun verschiedene Schreibweisen eures Brands eintippen. Doch nicht einfach so, sondern als regulären Ausdruck. Aber wir machen es uns einfach: in meinem konkreten Beispiel von GFX-Sector gebe ich einfach folgendes ein: (gfx-sector|gfxsector|gfx sector). Speichert euch auf jeden Fall den Wert zwischen, den ihr dort eingegeben habt! Diesen brauchen wir nämlich gleich noch… Das bedeutet einfach, dass die „standard“ Möglichkeiten der Schreibweise abgedeckt sind. Wir können den Ausdruck natürlich auch beliebig erweitern mit Wildcards und und und. Aber das würde hier zu weit führen. Das Feld „Groß-/Kleinschreibung beachten“ braucht ihr nicht anmarkern.
  5. klickt nun auf „Segment testen“. Erscheint eine gewisse Anzahl >0 bei …dieses Segment stimmt mit ? Besuchen überein.? Dann habt ihr alles richtig gemacht!
  6. nun vergeben wir dem Segment nur noch einen Namen: Brand Traffic und klicken auf Segment erstellen

And it’s done!
Das erste Segment für unsere Unterscheidung ist fertiggestellt.

Hier noch ein Screenshot der Einrichtung:

(Fast) genau das Selbe machen wir nun noch einmal.
Bei Schritt 3. wählen wir nun allerdings „Keine Übereinstimmung mit regulärem Ausdruck“ aus. Beim Wert für den regulären Audruck geben wir nun exakt das Selbe wie eben ein. Schritt 6. / Name des Segments ist dieses Mal Non-Brand Traffic.

Habt ihr nun alles richtig gemacht, findet ihr folgende 2 Segmente in euren erweiterten Segmenten:

Das wars eigentlich schon mit der Einrichtung!

Anwendung der Segmente

Doch wie wenden wir diese Segmente nun sinnvoll an? Es sei gesagt: die beiden Segmente könnt ihr theoretisch bei so ziemlich jeder Kennzahl bzw. bei jedem Bericht in Google Analytics verwenden!
Am sinnigsten ist die Verwendung allerdings im Bericht Zugriffsquellen -> Suchmaschinen.
Oben rechts bei erweiterte Segmente können wir die eben erstellten Segmente aktivieren.

Was wir nun sehen, ist einmal die Gesamtzahl aller Besucher und die Anzahl des Brand Traffics sowie die des Non-Brand Traffics. Jede „normale“ Zeile wie z.B. Google ist nun aufgesplittet in unsere 3 Segment-Werte. Hier können wir nun genau unterscheiden, wie viel des Search Traffics gar Brand Traffic ist und welcher davon kein Brand Traffic ist. Wir sehen nun auch die wichtigsten Kennzahlen wie Seiten/Besuch, durchschn. Besuchszeit auf der Website, % neue Besucher oder die Absprungrate. Hier können wir sehr interessante Dinge ableiten.

Wir könnten nun natürlich noch weitere Segmente erstellen, um z.B. social traffic oder feed traffic zu unterscheiden, aber das Grundprinzip der Segmente und die des Brand/Non-Brand Traffics wollte ich in diesem Artikel verdeutlichen.

Fazit

Wir haben nun 2 Segmente in Google Analytics erstellt, mit denen wir unterscheiden können, wie viele Leute von Suchmaschinen nach unserer Marke („Brand“) suchen und somit wie groß der Anteil des normalen Search Traffics ist. Ein möglichst hoher Anteil von Brand Traffic ist ein wichtiges Kriterium für das Ranking bei Google. Durch einen hohen Anteil von Brand Traffic genießen wir mehr Vertrauen bei Google.
Ich hoffe, ich konnte euch das Prinzip von Segmenten in Google Analytics etwas näher bringen und ihr konntet meiner Anleitung folgen. Vielleicht habe ich ja den ein oder anderen Denkanstoß geben können, noch detaillierter auf die Kennzahlen in Google Analytics zu werfen.

Habt ihr noch irgendwelche Fragen dazu? Anregungen? Kritik? Dann schreibt doch einfach etwas in den Kommentaren ;-)

Und nach rund 1500 Wörtern ist hier jetzt Schluss :-)


Kostenlos zur Cebit 2011 dank Presseausweis

Hallo zusammen und ein verspätetes Frohes Neues Jahr!

Ich gehe hiermit mal einem meiner nicht vorhandenen guten Vorsätze für das Jahr 2011 nach und versuche mal wieder ein bisschen mehr zu bloggen :)
Vielleicht werde ich zukünftig auch über ein unwesentlich breiteres Spektrum an Themen, wie z.B. Affiliate-Marketing oder „allgemeinen Blogkram“ berichten :P Zum Thema SEO wurde das meiste entweder eh schon in hundert anderen selbsternannten SEO-Blogs berichtet, oder es gibt schlichtweg nix neues.

Äh achja, ich wollte ja über den kostenlosen Eintritt der Cebit 2011 berichten *g*

Wie ihr im Titel schon gemerkt habt, gibt es viele Möglichkeiten, kostenlos auf die Cebit 2011 in Hannover zu gehen. Zum einen werden in diversen Blogs mal wieder Gutschein-Codes vergeben. Zum anderen gibt es aber die insbesondere für Blogger interessante Alternative eines kostenlosen Presseausweises.

Wie funktioniert das?
Ganz einfach! Unter http://www.cebit.de/de/informationen-fuer/journalisten/auf-der-messe/presseausweis findet ihr einen kleinen einleitenden Text zum Thema Akkreditierung Cebit 2010. Wenn ihr bereits ein Benutzerkonto für die Cebit habt, könnt ihr auch dort im Kontrollzentrum einen kostenlosen Presseausweis beantragen. Einfacher geht es meiner Meinung nach aber über das folgende Formular: http://files.messe.de/007/media/de/03informationenfrpresse/Akkreditierung_Accreditation_Presse.pdf. Die dortigen Felder sollten eigentlich selbsterklärend sein… Unter „Redaktion:“ könnt ihr einfach die Adresse eures Blogs angeben.
Das ganze am besten ausdrucken, ausfüllen und entweder per Fax an die Cebit schicken, oder wieder einscannen und per Email hinschicken (ich habe die Email Variante gewählt). Ihr könnt das ganze natürlich auch auf dem mittelalterlichen Postweg abwickeln ;-)

Wer bekommt einen kostenlosen Presseausweis für die Cebit?
Dazu gibts folgendes Dokument: http://files.messe.de/cmsdb/D/007/20405.pdf.
Kurz gefasst: Blogger bekommen einen Presseausweis für umsonst! Jeder, der einen thermatisch passenden Internetblog betreibt, kann einen Ausweis beantragen. Wie ihr seht, habe ich selbst für diesen Blog einen Presseausweis bekommen. Scheut euch also nicht davor, sondern füllt das Formular aus und ab gehts ;-)

Welche Vorteile hab ich davon?

  1. KOSTENLOSER Zutritt zur Messe
  2. Schließfächer im Pressezentrum
  3. Freier Internetzugang im Pressezentrum (für die Geeks sicherlich interessant :P )
  4. Ruhe-/Lese-/Arbeitsräume
  5. Fast Grenzenloser Zugang, auch zum Planet Reseller
  6. Freundlicher(er) Empfang
  7. Die Aussteller nehmen sich mehr Zeit!
  8. Man wird häufig bevorzugt behandelt
  9. Die “echte” Presse redet mit einem wie mit einem Kollegen *g*

Insbesondere der Punkt 5 ist ein wirklich großer Vorteil. In den Planet Reseller Bereich kommen wiegesagt eigentlich nur Reseller rein, keine normalen Messebesucher. Im Planet Reseller befinden sich meist die größten und interessantesten Firmen (vom Hören-Sagen :D).

So, das wars erstmal zur Möglichkeit des kostenloses Besuches der Cebit 2011 dank eines Presseausweises.

Ich hab meinen übrigens heute bekommen:

Den passenden Träger dafür könnt ihr euch natürlich kostenlos im Pressezentrum abholen…

… Ihr meint, die Cebit sei langweilig? Falsch gedacht!
Tagebuch Cebit 2008
Tagebuch Cebit 2009
de facto: ihr müsst mit den richtigen Leuten hingehen ;-)

Dieses Jahr bin ich übrigens am Samstag, den 6. März auf der Cebit – ist wer von euch auch da? Ihr könnt mir ja, auch kurzfristig, eine E-Mail an seoball [ääättt] seoball.de schicken – mein iPhone hab ich ständig dabei :)

Mein Beitrag zum Developers Shame Day 2010

Hallo zusammen,

wie einige Nerds und Geeks von euch sicher wissen, ist heute der Developer’s Shame Day 2010, der vom „php hacker“ @unset initiiert wurde.

Ziel des Developers Shame Day ist, dass möglichst zahlreiche Entwickler einen Code veröffentlichen, den sie vor einiger Zeit mal programmiert haben, der aber von „minderer Qualität“ ist, um es mal milde auszudrücken :-) Der Developers Shame Day ist also eine lustige Aktion für schlechten Programmcode.
Ich bin mal gespannt, wie viele Entwickler am Dev Shame Day mitmachen und was es alles für lustige Codes zu sehen gibt.

Hier ist mein Beitrag zum Developers Shame Day 2010:

 <div align="center"><h1><strong>Google-Referer-Stats f&uuml;r <?php echo getenv("HTTP_HOST"); ?></strong></h1></div>
<br />
<?php
include("global.php");
 
error_reporting (E_ERROR | E_WARNING | E_PARSE);
 
	@mysql_connect(MYSQL_HOST, MYSQL_USER, MYSQL_PASS) OR die(mysql_error());
	mysql_select_db(MYSQL_DATABASE) OR die(mysql_error());
 
	$sql = "SELECT ID, TIME, REF, IP FROM googlescript ORDER BY `ID` DESC LIMIT ".$_POST['Anzahlvon'].",".$_POST['Anzahlbis'].""; // MySQL Datenbank, Tabelle und Felder auswählen
 
// Grundaufbau der Tabelle			
echo "<table width=\"100%\" border=\"1\">";
echo "  <tr>";
echo "    <td width=\"2%\" height=\"10\"><div align=\"left\"><strong>ID</strong></div></td>";
echo "    <td width=\"10%\" height =\"10\"><div align=\"left\"><strong>Datum &amp; Uhrzeit</strong></div></td>";
echo "    <td width=\"7%\" height=\"10\"><div align=\"left\"><strong>IP Adresse</strong></div></td>";
echo "    <td width=\"81%\" height =\"10\"><div align=\"left\"><strong>Keyword</strong></div></td>";
echo "  </tr>";
 
	$result = mysql_query($sql);
	if(mysql_num_rows($result)) {
		while($row = mysql_fetch_assoc($result)) { // Tabellenausgabe der Daten
		$farbe = ($i++%2)?"#e8e8e8":"#c0c0c0"; // Die Hintergrundfarbe wechselt sich jedes mal ab
		preg_match("/q=(.*?)&/i", $row['REF'], $Keyword); // Es wird nur das "q=KEYWORD" herausgefiltert
		$Keyword_string = utf8_decode( urldecode( $Keyword[1] ) ); // Zeichen dekodieren
            echo "<tr bgcolor=\"".$farbe."\">\n"; // Hintergrundfarbe abwechselnd
            echo "	<td width=\"2%\" height=\"10\"><p class=\"smallfont\">".$row['ID']."</p></td>\n"; // Ausgabe "ID"
            echo "	<td width=\"10%\" height=\"10\"><p class=\"smallfont\">".$row['TIME']."</p></td>\n"; // Ausgabe "Zeit und Datum"
            echo "	<td width=\"7%\" height=\"10\"><p class=\"smallfont\">".$row['IP']."</p></td>\n"; // Ausgabe "IP"
			echo "  <td width=\"81%\" height=\"10\"><p class=\"smallfont\"><a href=\"".$row['REF']."\" target=\"_blank\">".$Keyword_string."</a></p></td>\n";
            echo "</tr>\n";
			}
	} else {
		echo "<p>Keine Referer vorhanden.</p>\n";
	}
echo "</table>";
?>
<br /><br />
<div align="center">Es befinden sich 
<?php
// Einträge der Datenbank zählen
$anzahleintrage = mysql_query("SELECT * FROM `googlescript`");
$anzahleintrage2 = mysql_num_rows($anzahleintrage);
echo $anzahleintrage2;
?>
 Einträge in der Datenbank.</div>
<br />

Kurze Erklärung dazu:
Dieses Script habe ich im August 2007 programmiert und es sogar im Livebetrieb verwendet.
Es war dazu da, Einträge über Suchquerys durch Googlereferers aus der Datenbank zu holen, welche ich separat mitgeloggt habe.
Das Ganze ist dann aber etwas unschön und vor allem unsicher programmiert worden, z.B. indem $_POST Variablen ungefiltert in die Datenbank geschrieben werden bzw. ungefiltert verwendet werden. Außerdem ist die ganze Syntax nicht gerade hübsch und lesbar und die Zusammenarbeit von HTML und PHP war eine quick n dirty Lösung. Das Dokument hat ja nichtmal einen Doctype, Geschweige denn einen <head> Bereich.

Ja, ich schäme mich dafür! Shame on me! Shame on the developer! IT’S THE DEVELOPER’S SHAME DAY! :)